Bürgerbewegung pro NRW

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Bürgerbewegung pro NRW

Wahlkampf in OWL

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Weitere erfolgreiche Wahlkampfveranstaltung in Ostwestfalen-Lippe - Pro NRW als Sammelpunkt der patriotischen Opposition im Osten Nordrhein-Westfalens - Stadtrat Dieter Pellick zu Gast bei pro NRW

Bereits am Donnerstag fand eine weitere, äußerst gut besuchte Wahlkampfveranstaltung der Bürgerbewegung pro NRW im ostwestfälischen Minden statt. Dabei sorgte der Kölner Stadtrat und langjährige stv. Ehrenfelder Bezirksbürgermeister Jörg Uckermann für die richtige Stimmung unter den Zuhörern, die sich anschließend reichlich mit Infomaterial eindeckten. Für die ganze Region Ostwestfalen-Lippe wurde inzwischen neben der alten Hansestadt Lemgo ein weiterer pro-NRW-Wahlkampfstützpunkt in Minden eingerichtet und mit tausenden Plakaten und Infoblättern ausgestattet. Bereits am Samstag erfolgte die erste große Bezirksverteilaktion in Minden, der künftig jedes Wochenende weitere Aktionen in anderen Städten der Region folgen werden.

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Terror gegen pro-NRW-Mitglieder in Leverkusen-Rheindorf

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Das pro-NRW-Mitglied Markus Hoffmann ist im multi-kulturellen Leverkusener Problemstadtteil Rheindorf-Nord bekannt. Er duckt sich nicht weg und zeigt immer wieder Zivilcourage. Die Reaktion: In der Nacht zum Montag wurden nun sein Wohnzimmerfenster eingeworfen und Garage beschmiert.

So hat Hoffmann z.B. die große pro-NRW-Demo gegen den Bau einer marokkanischen Prunkmoschee in Rheindorf im vergangenen Jahr mit organisiert. Überall im Stadtviertel verteilt er aktuelle pro-NRW-Flyer. Er zeigt seit Monaten Flagge in Rheindorf gegen die schleichende Islamisierung sowie die ausufernde Migrantenkriminalität. Hierdurch hat er sich nicht nur Freunde gemacht. Seit Monaten wird er von marokkanischen Jugendlichen regelrecht terrorisiert. Unzählige Male wurden ihm Prügel angedroht. Er solle mit seiner Familie aus Rheindorf wegziehen.

Nunmehr erreicht der Terror gegen die mutige Familie Hoffmann einen neuen Höhepunkt. In der Nacht zum Montag wurde ihre Garage mit „MAROC“ beschmiert. Zeitgleich zertrümmerte mitten in der Nacht ein Pflasterstein ihr Wohnzimmerfenster.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 09. März 2010 um 14:17 Uhr Weiterlesen...
 

Volksfrontbündnis gegen pro NRW mit dem SPD-Vorsitzenden Gabriel!

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Während am Freitag im lothringischen Metz französische Patrioten und der Vlaams Belang angkündigten, mit mehreren hundert Personen am islamkritischen Aktionswochende von pro NRW Ende März im Ruhrgebiet teilzunehmen, mobilisieren der DGB, Vertreter der Amtskirche, CDU-Oberbürgermeister Adolf Sauerland, SPD und Linksextremisten gemeinsam in Duisburg gegen den Sternmarsch der Pro-Bewegung - mit dem SPD-Bundesvorsitzuenden Sigmar Gabriel und der sozialdemokratischen NRW-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft an der Spitze!

Die friedliche islamkritische pro-NRW-Demonstration am 28. März in Duisburg-Marxloh unter dem Motto „Abendland in Christenhand“ lässt den politischen Gegner offenbar jedwede Contenance verlieren. Pro NRW wird dreist das Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit abgesprochen. Eine islamkritische Versammlung in Duisburg-Marxloh sei „inakzeptabel“ und „müsse unter allen Umständen unterbunden werden“. An die Spitze des totalitären Protestes gegen pro NRW stellt sich der angeblich überparteiliche DGB. Der DGB ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich am Sonntag, 28. März, um 11.00 Uhr vor dem Schwelgern-Stadion in Marxloh zu versammeln. Wenn es gegen pro NRW geht, dürfen aber natürlich auch der SPD-Bundesvorsitzende Siegmar Gabriel und die stellvertretende Parteivorsitzende und NRW-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft nicht fehlen. Sie wollen gemeinsam mit gewaltbereiten Linksextremisten Flagge gegen pro NRW zeigen. Danach soll der „Volksfrontmarsch“ zum Elisenhofplatz gegenüber der Moschee ziehen. Dort ist eine Abschlusskundgebung geplant. Als Redner sollen u. a. der unsägliche Alt-Oberbürgermeister Josef Krings, der stets politisch korrekte Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU), der Duisburger Bürgermeister Erkan Kocalar (Linkspartei) auftreten.
Zuletzt aktualisiert am Montag, 08. März 2010 um 11:51 Uhr Weiterlesen...
 

NRW-CDU immer unglaubwürdiger

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Rüttgers-CDU übernimmt zum Zwecke der Wählertäuschung kurz vor der Landtagswahl pro-NRW-Forderungen - Frei nach dem inoffiziellen "rechts blinken, links abbiegen"-Motto des "Kinder-statt-Inder"-Rüttgers.

Nach jeder veröffentlichten Meinungsumfrage wird das ohnehin blasse Gesicht des während der Legislaturperiode stets politisch korrekten NRW-Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers (CDU) noch blasser. Der „käufliche“ Ministerpräsident befindet sich im Umfragetief. Selbst für seine Wunschkoalition aus CDU und den linkslastigen Grünen reicht es wohl nicht mehr. In ihrer Not kupfern Rüttgers und Co. nunmehr zum Zwecke der Wählertäuschung pro-NRW-Forderungen dreist ab. So will nun ausgerechnet die NRW-CDU kriminelle Ausländer schneller abschieben. CDU-Innenpolitiker fordern urplötzlich ein verschärftes Vorgehen gegen kriminelle Ausländer. Rüttgers und Co. hatten jedoch in den letzten 5 Jahren Zeit genug, ihre vollmundigen Ankündigungen in die Tat umzusetzen. Aber nichts ist geschehen!

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Das Signal von Metz

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Europäische Patrioten machen gemeinsam gegen Großmoscheen, Minarette und islamistische Parallelgesellschaften mobil - Für einen ausführlichen Bildbericht dazu auf Französisch bitte hier klicken.

In der Universitätsstadt Metz in Lothringen fand am Freitagabend eine viel beachtete Wahlkampfveranstaltung der rechtsdemokratischen Liste „Nein zu Minaretten in Lothringen“ statt. Auf dieser Veranstaltung traten auch Vlaams Belang-Chef Filip Dewinter sowie der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht als Redner auf. Beide Politiker betonten, dass europäische Rechtsdemokraten nicht erst seit dem spektakulären Schweizer Volksentscheid die Forderung für ein europaweites Minarettverbot auf ihre Fahnen geschrieben haben. Der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht erklärte unter dem Beifall der Versammlungsbesucher, dass islamkritische Positionen überall in Europa bei der einheimischen Bevölkerung mehrheitsfähig sind. Europa brauche Rechtsdemokraten in den Parlamenten, da die politische Klasse nachwievor eine naive und gefährliche Toleranzretorik praktiziere sowie im Übrigen ausschließlich den Vorgaben der Blockwarte der Political Correctness folge. Die neue Liste „Nein zu Minaretten in Lothringen“ wird von vier mutigen französischen Frauen angeführt, die im Geiste von Jeanne d`Arc gegen die Islamisierung Lothringens kämpfen. An der Spitze der Liste steht die französische Politikerin Annik Martin vom Mouvement National Rèpublicain.
Zuletzt aktualisiert am Montag, 08. März 2010 um 14:22 Uhr Weiterlesen...
 


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